Zwangsarbeit
Wann: 28.08.2012
Wo: Zeche Zollern
Veranstalter: LWL-Industriemuseum Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
10 bis 18 Uhr
Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg
Sonderausstellung der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, initiiert und gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ). Kooperation mit der Gedenkstätte Steinwache der Stadt Dortmund Eröffnung: So, 18.3., 11 Uhr Im Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland auf nahezu jeder Baustelle und jedem Bauernhof, in jedem Industriebetrieb und auch in Privathaushalten Zwangsarbeiter ausgebeutet. Dort wie in den besetzten Gebieten mussten insgesamt über 20 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus ganz Europa als "Fremdarbeiter", Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge Zwangsarbeit leisten. Die internationale Wanderausstellung erzählt erstmals die gesamte Geschichte dieses Verbrechens und seiner Folgen nach 1945. Die präsentierten Exponate und Fotografien ermöglichen es, das rassistisch definierte Verhältnis zwischen Deutschen und Zwangsarbeitern auszuloten - mit allen Handlungsspielräumen, die sich den Menschen boten. Die chronologisch gegliederte Schau stellt Bezüge zu Städten und Branchen Westfalens und des Ruhrgebietes her und verweist auch auf konkrete Beispiele der Zwangsarbeit im Großraum Dortmund.
Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg
Sonderausstellung der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, initiiert und gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ). Kooperation mit der Gedenkstätte Steinwache der Stadt Dortmund Eröffnung: So, 18.3., 11 Uhr Im Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland auf nahezu jeder Baustelle und jedem Bauernhof, in jedem Industriebetrieb und auch in Privathaushalten Zwangsarbeiter ausgebeutet. Dort wie in den besetzten Gebieten mussten insgesamt über 20 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus ganz Europa als "Fremdarbeiter", Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge Zwangsarbeit leisten. Die internationale Wanderausstellung erzählt erstmals die gesamte Geschichte dieses Verbrechens und seiner Folgen nach 1945. Die präsentierten Exponate und Fotografien ermöglichen es, das rassistisch definierte Verhältnis zwischen Deutschen und Zwangsarbeitern auszuloten - mit allen Handlungsspielräumen, die sich den Menschen boten. Die chronologisch gegliederte Schau stellt Bezüge zu Städten und Branchen Westfalens und des Ruhrgebietes her und verweist auch auf konkrete Beispiele der Zwangsarbeit im Großraum Dortmund.
Quelle: kulturkurier / Kulturclub.de (LWL-Industriemuseum Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur)
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