Regiomusik das Musikportal: Timeshares - Already Dead


13.03.2015  BERLIN

Timeshares - Already Dead



Timeshares

Seit ihrem Debütalbum "Bearable" (2011) unterzogen TIMESHARES ihrem impulsiven The Fest-Punkrock der Marke Hot Water Music und Latterman ein Finetuning. Ihr zweites Album „Already Dead“ verfrachten sie kurzerhand in die Sonne der Südstaaten, gekoppelt mit dem Drive von Bands wie Attack In Black und Restorations.

 

Wer seinen Alkohol hochprozentig und extrarauchig mag, kein Problem mit buntem Laub auf dem Boden und kalter Herbstluft in den Lungen hat und wessen Herz ohnehin für grundehrlichen Punkrock schlägt, der steht jetzt vermutlich kurz davor, seine neue Lieblingsband zu entdecken. Eine Band, die einem mit melancholischen Sahnestückchen und massenweise Singalongs durch die mieseren Momente im Leben hilft. Gestatten: TIMESHARES.

 

 



Timeshares Already Dead Cover

Für eine Band, die erst knapp fünf Jahre auf dem Buckel hat, rüttelt der Vierer aus Suffern/New York schon kräftig am Thron von musikalischen Wegbegleitern wie NOTHINGTON, RED CITY RADIO oder ARLISS NANCY, was TIMESHARES nicht nur in den USA, sondern auch Übersee den Ruf einer fantastischen Live-Band eingebracht hat. Die Konzert-Highlights aus dem Portfolio der umtriebigen Amis: die zweijährige Geburtstagsfeier 2011 auf dem legendären THE FEST in Gainesville und eine ausgiebige DIY-Tour durch Europa mit den holländischen Punk-Arbeitstieren ANTILLECTUAL Ende 2013 – und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht.

 

Denn nicht nur, dass TIMESHARES ihren hymnischen Orgcore-Punkrock auf Keller- oder Hausshows mit Schmackes in Richtung bierseliges Publikum pfeffern und dafür die Anerkennung gestandener Orgcore-Punks hundertfach zurückbekommen, auch auf Platte besticht das Quartett seit seinem ersten Album von 2009 durch beinahe greifbare Whiskeyfahnen und einer Vorliebe für Country-eske Gitarrenriffs. Umso schlimmer, dass die letzte Platte und das Debüt „Bearable“ schon vier Jahre alt ist und sich Fans seitdem mit einigen nicht weniger guten Splits mit Bands wie LUTHER, DIVIDERS oder CAPTAIN, WE’RE SINKING begnügen muss. Jetzt ist die Durststrecke mit dem zweiten Album „Already Dead“ endlich vorbei – und der Albumtitel glücklicherweise nicht für voll zu nehmen.

 

Quelle:uncle-m.com

 

 

 








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