05.05.2009  Neuenburg

Preview: 5. Music-Star(t)-Contest 2009! Das Finale!



MSC

Es ist soweit. Am 16 Mai findet im Stadthaus Neuenburg das Finale des 5. Music Star(t) Contest 2009 statt. Aus 6 Vorentscheiden und einer Lucky Loser Runde wurden die 7 Finalisten gekürt.

 

Wie letztes Jahr haben sich die Organisatoren Wolfgang Gerbig (Stadt Neuenburg) und die Badenova wieder mal ins Zeug gelegt, um ein tolles Finale aus zu richten. Von professionellem Sound,- und Lichtanlage bis zu Live-Video-Übertragung des Konzertes ist für alles gesorgt um ein tolles Finale mit qualitativ hochwertigen Bands zu bestreiten.

 

 

 

 



The Bulbs 2007

Er ist mittlerweile eine feste Nummer in Sachen Bandnachwuchsförderung in Baden Württemberg. Wolfgang Gerbig, Leiter des städtischen Jugendbüro´s in Neuenburg am Rhein und Jenny Schick vom Energiedienstanbieter „badenova“ freuten sich über die 56 Bandbewerbungen aus ganz Südbaden.

Der künstlerische Level ist durch viele tolle junge Bands sehr hoch gesetzt. „Wir rechnen mit knappen Entscheidungen, da viele Bands sich von Ihrer Musikalität nicht groß unterscheiden“, meint der Rockexperte Stephan Sprehe vom Internetforum „www.regiomusik.de“. Diese Bands sollen nach dem Willen der Veranstalter gefördert werden. Der MSC soll sie ins Rampenlicht stellen und ihnen weitere Auftritte verschaffen. Natürlich wird der erste Preis wieder ein Auftritt als Support Act einer international bekannten Rockband auf dem Lörracher Stimmenfestival sein. In diesem Jahr wird es die Band „Snow Patrol“ aus England sein. Dieser Auftritt am 26. Juli wird für die MSC Siegerband 2009 ein unvergessliches Erlebnis werden. Auch ein Auftritt auf dem Jugendkulturfestival in Basel ist angedacht.

 

7 tolle Bands  haben sich nun für das große Finale am 16. Mai 2009 im Neuenburger Stadthaus qualifiziert. Die Bands werden alles geben, reisen sogar mit eigenen Fanbussen an und jeder Rockfan sollte sich dieses Event auf keinen Fall entgehen lassen. Mit den Metalbands „L.A.U.T.“ aus Denzlingen, „Friendly Fire“ aus Eichstetten und den „Jacuzzi Pirates“ aus Murg am Oberrhein werden die „headbanger“ voll auf ihre Kosten kommen. Mit „InPlane“ aus der Bodenseeregion, „Damnasty“ aus Karlsruhe und DIVA aus Badenweiler geben drei richtig gute Rock´n roll Bands ihr Stelldichein. Aus Buchenbach wird die Skagruppe „The Skaletons“ für außerordentlich gute Stimmung sorgen. Das Finale verspricht eine abwechslungsreiche und musikalisch hochwertige Rockshow zu werden, die von einer hochkarätigen Jury begutäugelt wird.

 

Gunther Ströhler und Michi Goldschmidt, zwei Rockgitarrenlehrer der Jazz & Rockschule Freiburg werden den Musikern genauso auf die Finger schauen, wie auch die beiden Tonstudiobetreiber Frank Schulz und Conny Andrecska und auch der BZ Journalist Thomas Steiner, die Keyboarderin und Rocksängerin Diana Schmidt und „Regiomusik“-Betreiber Stephan Sprehe. Moderiert und journalistisch begleitet wird das Finale wieder einmal von den Medienpartnern „baden fm“ und „TV Südbaden“, deren Moderatorin Julica Goldschmidt zusammen mit Larissa Sans und Julia Eggert für gute Stimmung sorgen werden.

 

In diesem Jahr werden erstmals auch die besten Musiker prämiert. In der Sparte Drums, Vocal, Bass und Gitarre gibt es wertvolle Einzelpreise, gestiftet von den Firmen „Marshall“, „AKG“, „Vintage“ und „Warwick“, zu gewinnen. Einlass am Samstag, den 16. Mai im Stadthaus Neuenburg am Rhein ist um 19.00. Beginn ist um 20.00, Eintritt kostet 5,- Euro.

 

 

Damnasty


Damnasty – Dieser Name sieht auf den ersten Blick bedrohlich aus. Auf den zweiten dann aber doch nicht. Und so erkennt man recht bald, dass hinter diesem Namen keine DeathMetal oder Hardcore Band steht, sondern viel mehr 3 sympathische Jungs und ein Mädel mit einem Fable für laute Gitarrenmusik. Seit Ende 2004 hauen die 4 Karlsruher schon in die Saiten oder wahlweise auf Trommelfelle. Natürlich hört man heraus, dass

Bands wie Blink182, die Beatsteaks oder jüngst Fall Out Boy Vorreiter ihres Musikstils waren und sind, und doch war es der Band von Anfang an wichtig ihren eigenen Stil in das Songwriting mit einzubeziehen und über das 3-Akkorde-Schema hinauszublicken.

 

Und so entwickelten sie ihre Musik, die wohl mit Emofunpunk auf den Punkt beschrieben wird: Meistens laut, mit brachialen Gitarrenriffs, treibenden Schlagzeugbeats und schnörkellos witzigen Texten, die das Haus zum Beben bringen, teilweise aber auch mit fast schon melancholischer Stimmung, wie zum Beispiel in der wunderschönen Gitarrenballade „Frozen In The Summer“. Inhaltlich drehen sich die Songs neben Sex- und Drogenexzessen um Mädchen, Beziehungen, das Erwachsenwerden, Liebe und Hass - die Dinge eben, die das Leben so ausmachen. Wie man sieht ist Abwechslung also auf

jeden Fall geboten. Jedoch eines haben alle Lieder gemeinsam: Sie gehen vom Verstärker direkt ins Ohr und sind nicht nur allesamt tanz- sondern auch mitsingbar.

 

Der wichtigste Meilenstein in der noch jungen Bandgeschichte war der Gewinn des New.Bands.Festivals 2005 ausgetragen vom Popnetz Karlsruhe. Als einzige von 18 qualifizierten Bands setzten sie sich im Finale am 3. Dezember 2005 im Jubez als Sieger durch. Als Preis winkte eine Studio-CD, die im April diesen Jahres vor vollem Substage präsentiert wurde. 45 Minuten geballte Power verteilt auf 13 Liedern verspricht "Kickstart".

Doch das Livespielen ist und bleibt die größte Leidenschaft von Steffen (19), Jan (19), Frederic (17) und Irina (20). So geschehen unter anderem im Substage, im Jubez, auf dem Play Live Finale in Pforzheim, sowie auf der „Das Fest“-Hauptbühne vor musikalischen Größen wie Kettcar, New Model Army oder Seeed.

!N-PLANE


5 kreative Künstler. Fundamentale Gitarrenriffs. Druckvolle Bässe. Sphärische Gitarrenteppiche. Satte Drums. Eindringliche Melodien. Tiefgründige Songtexte. Eine Stimme, die in deutscher und englischer Sprache ebenfalls mehr als nur überzeugt. !N-PLANE.

 

!N-PLANE sind 5 ambitionierte Musiker aus dem Konstanzer Raum, die sich zusammen geschlossen haben um gemeinsam einen Weg zu finden, ihre Kreativität auszuleben.

Der Sound ist facettenreich und einprägend - zielstrebig und doch offen für neue Einflüsse - klar strukturiert und dennoch verliebt in Details. In den Texten werden reale Eindrücke aus dem Leben verarbeitet. Melancholie, Leidenschaft, Hoffnung und Sehnsucht - um nur einige von ihnen zu nennen - laden den Zuhörer ein, seine eigene Interpretation zu finden. Würde man ein Genre nennen, das die Musik von !N-PLANE in irgendeiner Art und Weise beeinflusst, wird schnell klar wo die Wurzeln von der Band liegen: Deutsch-Rock/ Post-Grunge.

 

Als der Sänger Mathias Breyer sich im Sommer 2004 musikalisch von der Band 'A Drain Caused Pain' zurückzog, entschlossen sich die 3 übrigen Bandmitglieder Martin Eickhoff (Drums), Benjamin Frantzen (Bass) und Timo Rigling (Gitarre) ein neues musikalisches Projekt ins Leben zu rufen: !N-PLANE. Schon nach kurzer Zeit konnte die Band den Sänger Christoph Metzger für sich gewinnen und machte mit einer Reihe neuer Songs einen großen Schritt nach vorne.

Dennoch dauerte es noch einige Zeit, bis sich der eigene musikalische Charakter entwickelt hatte. Dies gelang nicht zuletzt durch den Entschluss, sich zukünftig auf deutsche Songtexte zu konzentrieren. Georg Weiland übernahm im Herbst 2006 die Rolle des Schlagzeugers. Aus beruflichen Gründen einiger Bandmitglieder war !N-PLANE jedoch gezwungen, den musikalischen Fortschritt zu unterbrechen.

Die Band nutzte diese Phase um sich neu zu orientieren und entschloss sich mit einem weiteren Gitarristen das Klangspektrum abzurunden. Oliver Barwig trat der Band im Herbst 2007 bei. Die letzten Monate verbrachte !N-PLANE damit, das Programm zu überarbeiten und an neuen Songs zu feilen. Dir erste professionell produzierte Studio CD wird im Mai veröffentlicht.

 

Eine Live-Band lebt von Live-Konzerten. Daher ist es !N-PLANE wichtig, in Gegenwart und Zukunft ihre Energie und Zeit zu konzentrieren, um dem Zuhörer als Resultat ein authentisches Erlebnis zu bescheren. Das Arbeiten an aussagekräftigen Songs und der Performance liegt der Band daher sehr am Herzen. Damit man die Songs nicht nur live erleben kann, wurde eine professionelle Studio CD produziert, die im Mai 2009 veröffentlicht wird. Wer nicht so lange warten will, hört sich zwischenzeitlich die Songausschnitte im Internet an.

Diese findet man unter www.in-plane.com und www.myspace.com/inplane

 

Die Arbeit an aussagekräftigen Songs spielt für !N-PLANE eine wichtige Rolle. Ein rhythmisches Fundament, aufgewertet mit sphärischen Klängen und klaren Melodien, bildet in den Songs die solide Grundlage für die detailverliebten und inhaltlich stimmigen Texte. In jedem Song werden reale Eindrücke verarbeitet und auf eine besondere Art und Weise präsentiert.

 

Die Band !N-PLANE bietet ihrem Publikum bis zu 1,5 Stunden facettenreiche LiveMusik. Bei speziellem Anlass kann die Band ein etwa einstündiges Akustikprogramm mit ausgewählten und teilweise neu arrangierten Werken aus dem Reportoire bieten. Das musikalische Programm von !N-PLANE wird ständig umgestellt und um neue Songs erweitert. Es bietet dadurch eine interessante Abwechslung.

 

Durch bereits gespielte Auftritte in den verschiedensten Locations, auch mit überregionalen Erfahrungen, hat die Band ihre Liveperformance ständig verbessert und ist in der Lage, dem Zuhörer ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Jaccuzzi Pirates


Im Herbst 2005 entschied die damalige Band von Jan und Bene, sich aufzulösen. Die beiden beschlossen daraufhin, ihre musikalische Laufbahn in einer neuen Konstellation fortzusetzen, die neue Möglichkeiten bot und mehr Einflüsse kombinierte. Und die fanden sie schließlich auch: Matze und Phips schlossen sich begeistert an und brachten ebenso musikalische Erfahrung mit. Die neue Formation war damit vollständig, die Jacuzzi Pirates waren gegründet.

 

Damals noch ohne Bandnamen und ohne eine Vorstellung, in welche Richtung es denn jetzt gehen sollte begannen die ersten Proben, und die zeigten sofort, wie produktiv die neue Combo war: In den ersten zwei Proben entstand der Song „Trigger“, und aus zahlreichen Jamsessions und den musikalischen Einflüssen aller Bandmitglieder entstand eine Vielzahl an Stücken, welche dem Sound der Jacuzzi Pirates ein Fundament gaben und eine Basis für Konzerte schafften. Auch die Lyrics kamen dabei nicht zu kurz: Jans Songtexte erwiesen sich als aussagekräftig und überaus mitreißend und fügten sich sehr gut in die Musik ein. Kurze Zeit später einigte sich die Band auf den Namen „Jacuzzi Pirates“.

 

Ihr erstes Konzert spielten die „Pirates“ schließlich am 05. Mai 2006 im „Kaffcafé“ Rheinfelden (D). Nach der Show war nicht nur der Band klar, dass die Vorraussetzungen, um über den Proberaum hinaus bekannter zu werden definitiv gegeben waren.

 

Der Auftritt bildete den Auftakt für eine lange Reihe an erfolgreichen Gigs, verstreut im südwestlichen Raum Deutschlands. Intensive Proben und Jamsessions erweiterten regelmäßig das Repertoire an Songs.

 

Von dem Wunsch angetrieben, ihre Musik besser verbreiten zu können und mehr Konzerte zu spielen nahmen die Jacuzzi Pirates im August 2006 mithilfe des münchener Musikers und Produzenten Jakob Braun (Failure Records) ihre erste Demo-EP mit 8 Songs auf, welche sie für Promozwecke und die Verbreitung im Internet verwendeten.

 

Mit drei Auftritten im „Alten Wasserwerk Lörrach“ (SAK) und ihrem Song „Trigger“ auf der Pole Position des Regiolution-Sampler 2007 von Regiomusik schafften es die Jacuzzi Pirates, sich einen Ruf unter den Rockbands im südbadischen Raum zu erkämpfen. Die Auftritte im Wasserwerk halfen ihnen außerdem dabei, eine kleine aber feine Fangemeinde aufzubauen, die sich seitdem an großem Zulauf erfreut.

Noch während dieser Zeit (Frühjahr ’07) erhielten die Pirates einen ordentlichen Motivationsschub in Bezug auf Songwriting. Es sprudelte wieder Ideen und es entstanden Songs, die in musikalischer und textlicher Hinsicht einen Schritt nach vorne wagten: Die Riffs wurden ausgefallener, Abläufe komplizierter, Harmonien interessanter. Titel wie „The Big Show“, „Tabula Rasa“ oder „Adam & Honesty“ entstanden nach und nach, erfreuten sich schnell großer Beliebtheit und entwickelten sich fast wie von selbst zu markanten Rock-Songs, die in gewisser Weise in eine neue, anspruchsvollere Richtung wiesen, und sich live trotzdem hervorragend in das bestehende Programm einfügten. Es war offensichtlich: Die neuen Dinger müssen aufgenommen, die alten zurechtgeschleift werden. Und: Ein richtiges Album muss her!

 

Die Pirates arrangierten sich also erneut mit ihrem mittlerweile guten Freund Jakob Braun, und starteten im Sommer 2007, ziemlich genau ein Jahr nach den Demoaufnahmen, eine neue, bei weitem aufwändigere Aufnahmesession.

 

Das, was dabei rauskam heißt jetzt „Session To Ignite A Fire“ und ist seit November 2007 über diese Homepage, über myspace, oder bei der Band selbst erhältlich.

 

 

 

L.A.U.T.



L.A.U.T.

L.A.U.T.: Mit ihren sehr durchdachten Songkompositionen voller abwechslungsreicher Dynamik und viel Power wissen die Jungs gleich zu Anfang, ihr Publikum zu überzeugen.

 

Die junge Freiburger Band schafft mit Ihrer Synthese eine ganz eigene Interpretation von Metal und lässt vor allem durch ihre technischen Fähigkeiten aufhorchen. Vorbilder liegen bei Pantera und Bands wie Machinehead. Trotz der druckvollen, teils brutalen und aggressiven Parts merkt man der jungen Band die Laune beim spielen an. Diese überträgt sich unmittelbar auf das Mosh-begeisterte Publikum.

 

Gegründet wurde L.A.U.T. 2004. Die Band besteht aus:

 

Felix Lüneburger, 21 Jahre, Vocals, Gitarre

Janis Winterhalder, 21 Jahre, Gitarre

Mario Winterhalder, 18 Jahre, Keys, FX, Backing Vocals

Alexander Mayer, 20 Jahre, Drums

Adrian Hauser, 17 Jahre, Bass

 

Die musikalischen Vorbilder der Jungs sind Pantera, Machine Head, Metallica und Exodus.

 

 

 

The Skaletons



The Skaletons

The Skaletons: Juli 2007 in Südfrankreich, 30° Mittagshitze: der richtige Zeitpunkt zur Gründung einer Ska-Band, dachten sich Benedikt (Tenor Sax) und Peter (Gitarre), als die SKALETONS nach einigen Wochen Planungszeit bei einem kühlen Bier im Swimmingpool ins Leben gerufen wurden.

 

Die sonnigen Vorraussetzungen hielten an: Zurück in Deutschland fanden sich schnell weitere begeisterte Musiker, die, motiviert durch das Bandkonzept, eine elektrische Rhythmusgruppe nach altehrwürdigem Ska-Rezept mit traditionellen Bläsern zu vereinen, das Ensemble vervollständigten.

 

Die SKALETONS umfassten nun bereits acht Vollblutmusiker, hinzugekommen waren: Luis an den Keys, Marcel am Bass, Simon an den Drums sowie, last but not least, die Bläser Alexander (Trompete), Daniel (Posaune) und Leo (Alt Sax).

 

Doch acht Instrumentalisten sind nichts ohne die gehörige Portion Frontmann und Stimme, die sowohl Können als auch eine aufregende Erscheinung on stage bietet. The SKALETONS were proud to welcome Magnus Hedman aka. Hegge (Gesang). Der Exilschwede macht die SKALETONS komplett, und von nun an kann nichts ihre ungezügelte Lust auf Offbeat noch bremsen!

 

 

 

DIVA


DIVA ist eine Rock'n'Roll Band aus dem Markgräflerland, die bei ihren Auftritten jede Menge Spaß und gelungene Gitarren Riffs bietet. Das Chaos auf der Bühne ist stets so gut wie vorprogrammiert. Doch genau diese lockere, sympathische Art, mit der sich die vier jungen Musiker auf der Bühne präsentieren macht jeden einzelnen Auftritt so unvergesslich.

 

DIVA fegen mit einem seit langem nicht mehr gehörten Oldschool-60ies-70ies-Rock'n'Roll und einer unbändigen Energieleistung über die Bühne, so das einem sprichwörtlich sehen und hören vergeht. Als blind eingespieltes Trio präsentierten DIVA Dauerpower-Sets, die jedem Rock'n'Roll Liebhaber die Freudentränen in die Augen schießen lassen: Einfach schnörkellos, locker und direkt auf die 12.

 

Vor Unbekümmertheit sprühend legen DIVA ein solch authentisch klingendes Rock-Feeling aufs Parkett, dass so manchem alten Hasen die spucke weg bleibt. Unbändige Energie voll mit Rock, Blues Rock und all dem, was die alten Scheiben von Jimi Hendrix, Johnny Winter bis Steve Ray Vaughan hergeben.

 

 

 

Friendly Fire


Das ist Metalcore aus dem schönen Eichstetten am Kaiserstuhl. Trotz harter Riffs und jeder Menge Rockstar-Attitüde nehmen sich die fünf Jungs nicht zu ernst, um bei ihren Auftritten mit witzigen Coverversionen großer Hits der 90er (Spige Girls, Backstreet Boys) für gute Laune und extatisches abspacken zu sorgen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Eure Meinung zu den Jury-Entscheidungen ist gefragt. Für alle Zuschauer und Bands gibt es die Möglichkeit seine Meinung zum Contest und zu den Jury-Entscheidungen kund zu tun. Die Bandenova hat unter http://blogs.badenova.de/ einen MSC-Blog eingerichtet. Also wer Kritik üben möchte oder Ihr wissen willt warum seine Band gewonnen hat auf den MSC Blog gehen und seine Meinung sagen. 

 

Ausserdem bietet die Badenova einen RSS Feed zum Music Star(t) Contest an.

 

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