27.05.2009 Lichtenstein (Sachsen)
Gehört: Moshquito – Behind The Mask
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Metal in der DDR? Klar! Die Thrash-Band Moshquito gibt es schon seit über 20 Jahren. Und zwar trotz Zensur, Stasi und anderen Unannehmlichkeiten. Trotzdem wurden die ersten Platten er Band erst lange nach der Wnde veröffentlicht. Das Debütalbum „Secrets“ kam 1998 in die Regale. Seitdem ist viel passiert und seit einiger Zeit steht „Behind The Mask“, die vierte Platte der Jungs in den Regalen.
Los geht es etwas zurückhaltend mit dem Song „Shizophrenia“, der gegen Ende in eine nicht wirklich eingängige, dafür aber extrem laute Thrash-Orgie mit Death-Gesang ausartet. Es folgt „Perverted Appetite“, das von Anfang an nach vorne geht und dem Namen der Band alle Ehre macht: Es darf gemosht werden! Der nächste Track „Behid The Mask“, nach dem auch das Album benannt ist, gibt die Richtung für den Rest dee Scheibe vor. Lauter, schneller, druckvoller! Vor allem die beiden Lieder „The Atheist“ und „Necrophile“ machen Freude und Lust auf mehr.
„Behind The Mask“ ist sicher kein absolutes Highlight, aber eine durchaus ordentliche Leistung, der Beachtung geschenkt werden sollte. Nach einem etwas verhaltenem Anfang macht diese Platte vor allem gegen Ende richtig Spaß. Gerade wenn man Bedenkt, wie lange Moshquito bereits existiert, ist es bemerkenswert, mit wie viel Elan die Jungs an ihre Musik gehen.



