10.02.2011  BERLIN

Preview: A Savage Cabaret, She Said von Hatesex


Im Jahre 2003 von Benn Ra, (Diva Destruction, Scarlet‘s Remains, Frank The Baptist) gegründet, machte sich Hatesex schnell einen Namen. Die Band sammelte ein wenig Aufmerksamkeit mit ihrer ersten offiziellen Veröffentlichung auf der Strobelight Records Compilation mit dem Namen „New Dark Age, Vol.1“.

 

Anfang 2004 brachte die Band eine limitierte Promotion-CD mit dem Namen „The Spiritual Palsy EP“ heraus, auf der 4 Songs zu hören waren. Aufgenommen und co-produziert von Bari-Bari (Mephisto Walz/Ex-Christian Death), enthielt die CD 3 Originalsongs sowie eine „gothisierte“ Version des Slayer Klassikers „Black Magic“. Die CD wurde von der europäischen Goth-Presse mit offenen Armen empfangen und alle 4 Songs liefen in den Clubs ganz Europas rauf und runter. Kurz nach dem CD-Release, unterschrieben Hatesex einen Vertrag bei der Dark Dimension Label Group.

 

Die Band brachte ihr erstes Album mit Namen „Unwant“ im September 2005 heraus. Die CD bekam flächendeckend positive Rezensionen und landete sogar in ein paar Top 10 Listen von 2005. Schließlich wurde die Band eingeladen ihre allererste Show auf dem Wave Gotik Treffen in Leipzig 2006 zu spielen. Zu dieser Show wurden Hatesex von Ralf Huenefeld (Bass) und Alice D (Drums) von der Berliner Deathrock Band PLUSH INSANE begleitet. Später, im Jahre 2008, kam Benn von einem 2-jährigen Trainingsurlaub zurück, während dem er die Aufgabe des Bassisten bei „Frank The Baptist“ übernahm. Zurück in Los Angeles, fanden sich Benn und Krisanna erneut zusammen und begannen damit, Material für den Nachfolger von „Unwant“ zusammenzutragen.

 

Entschlossen das Album selbst zu produzieren, verwendete die Band ihre Zeit darauf, Songs zu entwickeln die auf das Fundament ihres Erstwerkes „Unwant“ passen sowie auch ihre jetzige musikalische Reife widerspiegeln sollten. „A Savage Cabaret, She Said“ ist das Resultat dieser Arbeit. Von dem gewaltigen Druck hinter „A Rose Without Eyes“ bis hin zu der herzzerreißenden Spannung bei „Wanderlust“ brennt die Band die gesamte Erde nieder und lässt auf ihrem Weg nichts Brauchbares zurück. „A Savage Cabaret, She Said“ ist überdies das Ergebnis einer gemeinsamen Vision. Um diese Vision zu realisieren, engagierte die Band den Künstler Taslimur aus Los Angeles , der eine Kollektion rund um die Thematik aller Dinge, die die Band sich in ihrer Vision hätte vorstellen können, entwarf.

 

Dieses visuelle Element lässt die Texte sich von den Seiten erheben und einen Augenschmaus bereiten, während die Melodien das Ohr füttern… Das ist „A Savage Cabaret, She Said“.

 

Quelle: Promofabrik

 

www.darkdimensions.de

 

Hatesex - Wave Gotik Treffen 2006













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