Regiomusik das Musikportal: Jack Strify - Illusion


08.04.2015  Köln

Jack Strify - Illusion



Jack Strify

New Wave, Synthpop, oder doch lieber Powerpop? Der Berliner Künstler und Sänger Jack Strify verwischt mit seinem Sound und seiner Vision bewusst Genre-Grenzen, um seine Songs authentischer und lebendiger klingen zu lassen. „Mein Musikgeschmack war schon immer facettenreich. Während meiner Teenagerzeit war ich zu sehr Rock für die Pop-Leute und zu poppig für die Goth-Kids. Ich hab nirgendwo so richtig reingepasst, warum also sollte das bei meiner Musik anders sein?“, erklärt er.

 

Jack Strify hat sich schon immer zum Unkonventionellen und Andersartigen hingezogen gefühlt: dies waren schon seine Motive als Sänger und Frontmann der deutschen Glampop Band Cinema Bizarre, die sich 2005 gegründet hat. Die fünfköpfige Band hat Elemente des japanischen Visual Kei mit europäisch geprägten Synth-Sounds verbunden und hatte mit dieser ungewöhnlichen Mischung Erfolg in ganz Europa. Ihre Debüt-Single „Lovesongs (They Kill Me)“ war ein Mega-Hit, gefolgt von drei Alben („Final Attraction“, „TOYZ“, „Bang!“), Konzerten auf der ganzen Welt und dem Support-Slot für Lady Gaga auf ihrer „The Fame Ball“ US-Tour im Jahr 2009.

 

Trotz des Erfolges haben sich Cinema Bizarre 2010 dazu entschlossen, sich aufgrund von kreativen Differenzen zu trennen. Jack Strify nahm daraufhin eine Auszeit vom Musikgeschäft, um sich der Suche nach den eigenen künstlerischen Wurzeln zu widmen.

 

Dies führte schließlich zur Veröffentlichung seiner ersten Solo EP „Glitter & Dirt“, die er 2013 in Eigenregie herausbrachte und die von einer Video-Trilogie begleitet wurde, die seine erste Soloarbeit auch visuell repräsentierte. Im Anschluss an die EP, die von seinen Fans mit offenen Armen empfangen wurde, spielte Strify seine ersten Solo-Shows im Februar 2014.

 

Schon kurz nach Erscheinen der EP begann er zusammen mit seiner langjährigen Weggefährtin und Songschreiberin Michelle Leonard die Arbeit an neuem Material.

 

„Ich habe genug Vertrauen in die entstandenen Songs, um jetzt mein erstes Solo Full-Lenght Album zu veröffentlichen. Der Sound ist eine natürliche Weiterentwicklung meiner EP, erwachsener, vielschichtiger und noch universeller“ sagt Jack Strify dazu. „Depeche Mode, Yazoo und Visage hört man als Einflüsse definitiv aus dem Album heraus, aber auch zeitgemäße Synthpop Musik, wie La Roux, Hurts oder Goldfrapp. Außerdem Science Fiction Literatur und –Filme, vor allem „Brave New World“ und „Metropolis“. David Bowie ist auch einer meiner großen Helden, der mich unbewusst ganz bestimmt ständig beeinflusst. Lyrisch spiegelt das Album meine Reise der letzten Jahre wieder, denke ich. Es geht oft darum, loszulassen und weiterzuziehen. Ich habe das Album „ILLUSION“ genannt, weil es mir so leicht fällt, mich in Illusionen zu verlieben und ich letztendlich lieber meine Illusionen habe, als gar nichts. Was ist denn schon real?“

 

Quelle:result promotion

 










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