Regiomusik das Musikportal: Jo Harman - People We Become


20.01.2017  BERLIN

Jo Harman - People We Become



Jo Harman

Eine der besten Soul-, Blues- und Roots-Künstlerinnen Englands beweist erneut ihr Können auf höchstem Niveau – Jo Harman wird in Kürze ihr neues Werk „People We Become“ veröffentlichen. Schon mit ihrem Debütalbum „Dirt On My Tongue“ sorgte die junge Songwriterin aus dem Süd-Westen Englands im Jahr 2013 für große Aufmerksamkeit. Es folgten mehrfache Nominierungen für den British Blues Award und schließlich gewann sie die Auszeichnung als „Female vocalist of the year“. Nicht zuletzt sorgten diverse Auftritte mit großen Stars wie Patti Smith, Joan Baez und Sinead O’Connor für den richtigen Support und somit für einen perfekten Start ihrer Musikerkarriere. Schnell war auch ihr Name auf den Line-Ups zahlreicher Festivals in Europa zu sehen und so kam es, dass sie u.a. beim Cheltenham Jazz Festival, Edinburgh Festival Jazz und Blues Fest in der Royal Albert Hall auf den Bühnen stand.

 

Beeinflusst wurde Jo Harman schon als Kind durch die Plattensammlung ihres Vaters, wodurch sie früh in die Welt zahlreicher Musiker-Ikonen wie u.a. Carole King, Cat Stevens oder David Bowie eingeführt wurde und sich mit Bands wie den Beatles oder den Rolling Stones auseinander setzte. Nach dem frühen Tod ihres Vaters waren es sicherlich die Trauer und tiefen Emotionen, die sie der Musik noch näher brachten und letztendlich ihren Verlust verarbeiten ließen.

 

Der Sound von Jo Harmans Musik konzentriert sich nicht nur auf Soul und Blues, sondern entwickelt ebenso Einflüsse im Bereich des Gospels, Countries sowie Pop und Rock. Gepaart mit ihrer einzigartigen Stimme, schafft es die begnadete Sängerin die Wurzeln der zeitlosen Musik vergangener Jahre in ein überaus modernes Album zu transportieren. Produziert und aufgenommen wurde „People We Become“ in Nashville mit dem legendären Produzenten Fred Mollin (Carole King, Billy Joel, Rumer und Carly Simon etc.). Ergreifende und persönliche Songs wie „Changing Of The Guard“ und „Person Of Interest“ zeigen Harman in verschiedenen Phasen einer Trennung. „Reformation“ dagegen thematisiert ihre Arbeit bei Amnesty International. Nashvilles beste Session-Musiker steuerten gefühlvolle Balladen und blecherne Motown-Hymnen bei. Das Album enthält Performances von preisgekrönten Musikern wie Tom Bukovac, Greg Morrow und Gordon Mote sowie einen Gastauftritt von Doobie Brothers-Frontmann Michael McDonald bei dem Soul-Song „When We Were Young“. Das bemerkenswerteste Instrument ist allerdings Harmans Stimme.

 

Quelle: H’ART Musik

 










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