Gehört: Divine to the End "Explore, Dream, Discover"
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Die Leverkusener Jungs von "Divine to the End" haben etwas, was in der heutigen Musiklandschaft oft unterzugehen droht. Vielfältigkeit verbunden mit einem eigenen Stil. Mit ihrer Demo Cd "Explore, Dream, Discover" beweisen die vier Musiker, dass man nicht zwangsläufig auf eine musikalische Schiene festgelegt sein muss, sondern seinen Horizont auch weit belassen kann, um gute Musik zu machen. Fließend schaltet die Band vom Dampfhammer zur herzergreifenden Ballade und bietet dadurch eine große musikalische Bandbreite. Der eigenwillige Mix aus Rock, Pop, Metal & Klassik zeichnet "Divine to the End" aus und begründet zugleich auch ihr Facettenreichtum.
Es wird lauthals geschrien, um nur wenige Minuten später fast schon kitschig anmutende Streicherklänge ertönen zu lassen. Einprägsamer Gesang gepaart mit griffigen Hooklines und starken Melodien, der von eindrucksvollen Streicherarrangements untermalt und durch fette Gitarren sowie punktuell eingesetzten Schreigesang dynamisch erweitert wird, sind die Markenzeichen von "Divine to the End". Textlich besingt die Band nach eigenen Angaben das Leben in all seinen Facetten. Emotionen, Hoffnungen, Erfahrungen, Sehnsüchte - die Essenz all dessen, das unser Leben nachhaltig beeinflusst, prägt und lebenswert macht, fließen in die Musik der Jungs aus Leverkusen mit ein.
Im Februar 2006 gründeten die beiden Köpfe Roland Scharf (Gitarre, Gesang) und Christian Steinbach (Gesang) das Musikprojekt, das im Sommer dieses Jahres um Carsten Strohn am Bass und Kay Rüber an den Drums erweitert wurde.
Man merkt, dass in dem Erstwerk "Explore, Dream, Discover" Herzblut steckt. Die Songs sind durchdacht und musikalisch auf hohem Niveau. Kein liebloses Aneinanderreihen von musikalischen oder textlichen Phrasen. „Divine to the End“ demonstrieren, dass Musik nicht eingeschränkt sein muss und zeigen in Songs wie "Rest in Peace" oder "Ghost of the sun" wunderbar ausgeklügelte Ideen, die wirklich interessant umgesetzt wurden.
Ich denke man darf sich durchaus auf weiteres Material und Live-Auftritte der Jungs freuen.


