29.04.2008 Freiburg
Preview: Mypopfestival
![]() mypop-festival |
Der My zieht ins Land und der Sommer ist nicht mehr fern. Das muss ordentlich gefeiert werden. Und zwar mit Pop und unserem ersten mypop-festival! Den Start machen folgende aufgeweckte vielsprechende Bands aus deutschen Landen:
Eröffnet wird der Abend mit den Popakademie-Studenten von LUIS UND LASERPOWER. Die vier Mannheimer spielen Crossover; einen Mix aus HipHop, Rock und Dancehallelementen, der die Massen bewegt! Seit Oktober 2006 machen die LUIS UND LASERPOWER zusammen Musik und die Erfolge in der nur kurzen Bandgeschichte sind beachtlich: Auftritte auf der Frankfurter Musikmesse, dem Rheinkulturfestival Bonn, der Popkomm in Berlin oder dem Popfestival Nanjing in China im Oktober 2007 sind nur einige Beispiele. Live besticht LUIS & LASERPOWER mit ihrer Energie und dem Spaß, den sie auf jeder Bühne haben. Beatboxeinlagen, spontane Freestyles und Gitarrensolos der alten Schule garantieren ein Partyset!
Mit von der Partie sind auch unsere Local Heros [DIE LEUTE], deren Liveshows in Freiburg und Umland schon fast legendär sind. Wer es bisher verpasst hat, [DIE LEUTE] live zu sehen, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Das neue Album „unrealistisch“ präsentiert von Tanzkrachern für die Indie-Party über Balladen, eingängigen Popsongs zum Mitsingen bis hin zum wütendem Rock alles was das Rocker-Herz begehrt. Selbstverständlich alles mit schön viel Stromgitarre.
Last but definitely not least: SCHULZEMEIERLEHMANN! Mittlerweile nicht nur in Süddeutschland bekannt wie ein bunter Hund. Die drei Jungs haben u.a. den Play Live Wettbewerb und den Freiburger Newcomerwettbewerb „Rampe 06“ gewonnen, waren ZMF-Tourband und haben beim letztjährigen Southside Festival in Neuhausen ob Eck auf der Hauptbühne einen famosen Auftritt hingelegt. Genau wie LUIS & LASERPOWER studieren SCHULZEMEIERLEHMANN an der Popakademie in Mannheim. Ihre Basis bildet klischeefreier Rock, aber auch vor Pop-, Reggae-, Funk- und Disco-Elementen schrecken die sympathische Querdenker nicht zurück. Dabei zeigen sie sich immun gegen den jeweiligen Monatstrend mit intelligenten Texte, die des öfteren gesellschaftskritisch sind, ohne dabei jedoch den moralischen Zeigefinger zu erheben oder die Besserwisserei der Hamburger Schule zu bemühen.



