28.11.2007 Freiburg
Preview. "Was bleibt" und "Nufa" im White Rabbit
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Was bleibt
Die vier jungen Musiker finden sich zum ersten Mal im Herbst 2006 zu einem Blues/Folkprojekt in Freiburg zusammen um den großen nordamerikanischen Songwritern nachzuspüren. Im Hintergrund warten (heimlich aber) schon einige Lieder des Sängers Jonas Birthelmer, die mit Piano, Gitarre, Schlagzeug und Kontrabass gefühlvoll von der Band umgesetzt werden.
Zu den intimen, teilweise chansonhaften Stücken kommen Rocksongs hinzu und Jazzeinflüsse werden spürbar, die allen ein gemeinsamer Hintergrund sind. Das gilt auch für den neuen Gitarristen Sebastian Pietrowiak, dessen vielseitiges und intelligentes Spiel seit Mai 2007 die Gruppe vervollständigt.
Dass es schließlich hin und wieder nach IndiePop klingt, erscheint eher einer zufällig gefundenen eigenen Musiksprache geschuldet zu sein, die sinnig den vierfachen Eigensinn zusammenbringt und sich auch daraus ergibt, dass die musikalische Kreativität überall darauf bedacht ist, die Stimme und Poesie von Jonas Birthelmer hervortreten zu lassen, aus der was bleibt geboren wurde.
Nufa
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Aus Melodien entsteht Lärm, aus Lärm entstehen Sphären, aus Sphären entstehen Tränen, die sich übers Publikum legen und sich zwischen Alltag und Wahn einnisten.
Live präsentieren die fünf jungen Ulmer, die es jetzt nach Leipzig verschlagen hat und die 2006 beim Klangbad-Label von Krautrocklegende Hans-Joachim Irmler (FAUST) ihr Debutalbum herausbrachten eine wilde Mixtur aus Indiepopsträhnen, Krautjazzpolterpassagen und einer Textlandschaft, die unter die Haut geht.
Ein Nufa-Konzert spiegelt die Faszination desunter anderem von FAUST zelebrierten bewussten Lärmens, des Dröhnens und Störens genauso wie die, von Größen wie Tocotronic oder Blumfeldgeprägten, aussage- und emotionsgewaltigen Songs über Liebe und Schmerz. KRAUTPOP: Pop, der kein Pop sein will und sein muss und deswegen herausragt. (www.nufaundso.de)
Jazz & Rock Schule Freiburg, ANGELL Business School
Weiteres Kooperationsprojekt der ANGELL Business School Freiburg
und der Jazz & Rock Schule Freiburg Ein ganz besonderes Konzert gibt’s am Donnerstag, 29. November 2007, ab 20.30 Uhr im White Rabbit, Leopoldring 1 (unter dem Siegesdenkmal), Eintritt 3 €. Es spielen die beiden Newcomer-Bands „Was bleibt“ (Freiburg) und „Nufa“ (Ulm). Was das Besondere ist?
Die Veranstaltung ist ein weiteres Gemeinschaftsprojekt der Angell Business School Freiburg und der Jazz & Rock Schule Freiburg.
Studenten der Angell Business School Freiburg organisieren im Rahmen ihres Bachelor-Studiengangs Live-Auftritte von verschiedenen Bands in unterschiedlichen locations in Freiburg. Daraus folgend hat sich eine Zusammenarbeit mit einigen Bands der Jazz und Rockschule Freiburg ergeben. Die Bachelor-Studiengänge sind als „Top-up“-Jahr konzipiert und bauen auf die Abschlüsse zum staatlich anerkannten Internationalen Touristikassistenten bzw. Internationalen Event Organiser auf. Sie werden, wie auch die Master-Studiengänge, komplett in englischer Sprache unterrichtet. Der ANGELL-Bildungsverbund hat in über 14 Jahren ein weltweites Netzwerk kompetenter Partner aus Hotellerie, Tourismus und Industrie aufgebaut, die die enge Anbindung an die Praxis gewährleisten und den Absolventen/-innen beste berufliche Zukunftsperspektiven eröffnen. (www.absf.de)
Die Jazz & Rock Schule Freiburg, die 1984 gegründet wurde, gehört heute zu den führenden Schulen für Popularmusik in Europa. Die Unterrichts- und Fortbildungsangebote richten sich an Musiker aller Altersgruppen, vom Anfänger über den zukünftigen Profi bis zum gestandenen Musiklehrer.
Das staatlich anerkannte und BAFöG-geförderte Studium für Jazz & Rock ist eine praxisnahe, dreijährige Vollzeit-Ausbildung zum Live- und Studiomusiker. Es umfasst neben Unterricht am Instrument und in der Combo unter anderem die Fächer Musikpädagogik, Komposition, Studio & Computer, Arrangement, und Music Business. Ein ein- bis zweijähriges Vorstudium ermöglicht die intensive Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung ins Studium. (www.jrs.org)



