04.06.2010 Freiburg
Kartenverlosung für William Fitzsimmons im Jazzhaus
![]() William Fitzsimmons |
Regiomusik verlost 2x2 Karten für das Konzert von Fitzsimmons am 5.6.2010 im Jazzhaus. Einfach E-Mail an redaktion@regiomusik.de mit der Betreffzeile: Fitzsimmons und Name und Anschrift in der Mail.Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück
Ungewöhnlich – vielleicht ist das die richtige Beschreibung für WILLIAM FITZSIMMONS. Mit dem Vollbart und den wachsamen Augen repräsentiert er mustergültig den Typus des melancholischen Singer/Songwriters in der alternativen Musikszene.
Geboren als jüngster Sohn eines blinden Musikerehepaares wächst WILLIAM FITZSIMMONS in einem Haus, in dem visuelle Eindrücke hinter einer akustischen Welt verblassen, wo Instrumente und Töne regieren, auf. Fast zwangsläufig erscheint es da, dass er zwischen Pianos, Gitarren und unzähligen Platten, zum Multinstrumentalisten heranreift. 2005 veröffentlichte WILLIAM FITZSIMMONS sein Debütalbum „Until When We Are Ghosts“. 2006 folgte „Goodnight“ mit welchem sich seine Popularität bis an die amerikanischen Grenzen ausdehnte. Denn einige Songs seines „Goodnight“-Albums finden in den Soundtracks amerikanischer Serien wie „Grey's Anatomy“, „Life Of Ryan“ und „Army Wives“ Verwendung.
Zwischenzeitlich hat sich der sympathische Musiker eine internationale -stetig wachsende- Fangemeinde erspielt. Gute Qualität setzt sich eben durch…
Auf seinem aktuellen Album “The Sparrow And The Crow“ erweist sich WILLIAM FITZSIMMONS als sensibler Liedermacher, der in seine melancholischen, Gitarren getragenen Kompositionen, diverses akustisches Instrumentarium und weiche elektronische Klangflächen integriert.
Stilistisch wird er gerne mit lebenden Zeitgenossen wie Iron & Wine, Sufjan Stevens, aber auch verblichenen, wie dem reifen Elliott Smith verglichen. Bekannt wurde Fitzsimmons durch seine Lieder "Passion Play" und "Please Don't Go" die u.a. Schlüsselszenen in TV-Produktionen wie z.B. der Krankenhaussoap Grey's Anatomy untermalten. Bis dato erschienen in den USA zwei Alben: Until When We Are Ghosts (2005) und Goodnight (2006). Seine Musik hält regelmäßig obere Platzierungen in den Folklisten
und wird in renommierten Magazinen wie Billboard, Paste, und Performing Songwriter Magazine gelobt.
Ein Besuch lohnt also alle mal.



