17.11.2011 München
The Maccabees mit dritten Album "Given To The Wild" auf Tour 2011
![]() The Maccabees |
Mitreißender Indie-Rock kann so einfach sein. Das wissen The Maccabees nur zu gut, die seit ihrer Gründung 2005 auf stetig wachsenden Erfolg und zahlreiche Chartsnotierungen blicken – und dies mit einem lässig authentischen Indie-Rock alter Schule. Nach er folgreichen Tourneen durch die USA und Top-Slots auf internationalen Festivals hat das Quintett aus London sein drittes Album Given To The Wild aufgenommen, das am 9. Januar erscheint. Im Anschluss gehen sie auf Europa-Tournee, die sie zwischen dem 13. und 20. Februar auch für vier Shows in München, Köln, Hamburg und Berlin nach Deutschland führen wird.
The Maccabees sind eine besondere Band, was sich vor allem live zeigt. Viele ihrer Konzerte, insbesondere in ihrer Heimatstadt London, erhielten Bestnoten. So vergab der britische „Guardian“ mehrfach die sonst äußerst selten ver teilten fünf Sterne für ihre Gigs. Zu Recht, denn The Maccabees treffen präzise den Sound des Moments und verquicken ihn gekonnt mit spannenden Zitaten aus der Geschichte der britischen Rockmusik. Ob Kate Bush, David Bowie, T.Rex oder die Stone Roses: Jederzeit erkennt man ihre Einflüsse, und doch gelingt es ihnen, aus diesem Referenzsystem einen eigenen, spannenden Stil zu kreieren.
Beim erfolgreichen Sturm auf die Hitlisten unterstützte sie ein prominenter Fan der ersten Stunde: Der BBC-DJ Steve Lamacq spielte die Musik der Maccabees in seiner Radio-Show schon Monate, bevor die Band überhaupt ein Album veröffentlicht hatte. Bis heute halten sie sich die Treue, neue Songs werden meist zuerst bei Lamacq vorgestellt.
Zur Vorbereitung ihres kommenden Albums ließ sich die Band auf eine spannende Kollaboration ein. Gemeinsam mit dem Londoner Underground-HipHopper Roots Manuva spielten sie neue Versionen ihrer eigenen Songs ein. Jene weisen ebenso wie die ersten Höreindrücke des kommenden Albums Given To The Wild eine neue Richtung auf: The Maccabees sind nachdenklicher und dunkler geworden. Zu ihrem lockeren Indie-Sound lässt es sich aber nach wie vor trefflich tanzen.
Quelle: mlk.com




