16.03.2009 Freiburg
Preview: WAS BLEIBT und SPIELTRIEB in der Freiburg Bar
![]() Was Bleibt |
Aus den Ideen des Sängers und Songwriters Jonas Birthelmer entstand im Sommer 2007 mit Sebastian Pietrowiak an der Gitarre, Timotheus Kartmann am Bass und Fabian Maier am Schlagzeug die Freiburger Band "Was Bleibt".
Die starken Texte - getragen von perfekten Melodien und einer wandlungsfähigen Besetzung - spannen den Bogen von intelligenten Popsongs bis hin zu gefühlvollen Balladen:
Du bist aufgewacht zwischen leeren Flaschen. Das Radio sagt, du sollst die Welt verändern, dabei verändert sie dich. Aus Deinem Fenster siehst du Wiesbaden, doch du träumst von New York...
Jazz - und Blueseinflüsse sind spürbar und verflechten sich bei WAS BLEIBT mit satten Rockgrooves. Kontrabass, Schlagzeug und Klavier geben der Gitarre den Spielraum um mit Melodielinien, Sounds und Soli Jonas' Stimme gut in Szene zu setzen.Die Texte über Liebe, mitteldeutsche Städte und Nomadentum erheben nicht den Anspruch, die Welt auf den Kopf zu stellen. Es geht viel mehr darum das echte Leben zu finden, in den Supermärkten, den Wiesbadens und New Yorks dieser Welt. Was bleibt, wenn man die Gelegenheit bekommt, die Songs dieser Band anzuhören, ist eine starke, unvergessliche und selbstbewusste Musik, die gerade durch die Texte zutiefst zu berühren weiß.
Spieltrieb
Artgerechte Unterhaltung aus Oldenburg
Längst überfällig, dass die Jungs von Spieltrieb, namentlich Philipp Kasburg und Lennart Quiring, sich bundesweit umtun, um sich einem größeren Publikum zugänglich zu machen.
Wie bitte, Sie kennen Spieltrieb nicht? Tja, so ist das mit Geheimtipps. Aber das Glück ist auf Ihrer Seite, Schluss jetzt mit dem „Regionalexzess“ (Titel des ersten Albums) Spieltrieb macht (Wohn-)mobil und tourt durch die Spelunken und Kaschemmen der Republik, um dem verrufenen Metier der Liedermacherei wieder zu würdigen Ehren zu verhelfen.
Wer sich heute anschickt, als Liedermacher die Clubs zu erobern, muss verdammt gut sein. Grund genug für Spieltrieb, sich auf die Socken zu machen. „Staat-Sex-Amen“ ist der Titel der Tour, denn die beiden studierten Musiker mussten ihr lebenslanges Studentendasein vorzeitig wegen bestandener Examina beenden. Das feiern sie nun bundesweit, nicht als Gitarrenfuzzis mit Singsang, sondern eben als Profis.
Zwei Typen, zwei Klampfen, das bedeutet bei Spieltrieb vierstimmig, Groove bis ran ans tanzbare, alles voller „Ohrrangement!“ (Titel der neuen CD). Die beiden liefern Class „A“ Kunsthandwerk mit erlesen geistreichen Texten. Da äußern sich auch schon mal die Texte selbst in den Liedern zu ihrem Sinngehalt. Humorvoll, spitz, filigran, liebevoll und verflucht ehrlich. Von leise bis laut, von tief bis flach, nuanciert und präzise. Das Leben an sich, der Alltag, Ärger, Freude und Leid werden fein seziert, drei Sterne zubereitet und mit einem Lachen, dass über Abgründe hilft, serviert.
Die beiden aus der wilden Sippe der Liedermachings sind jeden Penny wert. Wer Liedermacher nicht mag, sollte sich diese Chance geben. Für jeden, der Liedermacher mag, ein Muss.
Weitere Informationen im Internet unter www.spieltriebhome.de


