Regiomusik das Musikportal: Neues Album von The Sounds - Weekend


09.10.2013  BERLIN

Neues Album von The Sounds - Weekend



The Sounds

Wie auf das lang ersehnte Ende einer harten Arbeitswoche, fällt es nicht schwer sich auf Weekend, das neue Album der Indie Rocker THE SOUNDS zu freuen. Weekend ist der Sound einer verjüngten, wie neugeborenen Band, die so jugendlich klingt als hätte sie sich erst vor kurzem gegründet. “Weekend ist sowas wie ein back to basics Album”, sagt Jesper Anderberg (Keyboard/Gitarre). „Als ich anfing dieses Album zu schreiben, habe ich in erster Linie nach einem Groove gesucht – einem Groove, der uns, fünf Menschen, die seit sehr langer Zeit zusammen Musik machen, verbindet. Wir wollten uns keine großen Gedanken um das Songwriting machen, sondern wollten, dass die Songs so klingen als hätten wir die Verstärker angestellt und einfach drauf los gespielt.“

 

Um den Release von Weekend zu feiern spielt die Band einige Shows in Nordamerika, darunter Auftritte in Brooklyn, Kanada, Chicago und entlang der Westküste, gefolgt von einer Headliner Tour durch Europa. (Termine siehe unten)

 

Vom charakteristischen punkigen Dance Rock Sound der ersten beiden Tracks „Shake ShakeShake“ und „Take It The Wrong Way“, die an die überschwängliche Energie ihres bahnbrechenden Debuts erinnern, zum charmanten „Hurt the Ones I Love“ und dem vom 60ies Rock inspirierten „Emperor“ zeigt Weekend wie die Band es geschafft hat, sich ausgehend von ihrem charakteristischen Indie Rock „Sound“ in verschiedene Richtungen zu bewegen. Die erweiterten musikalischen Einflüsse sind vor allem in dem chilligen Titeltrack „Weekend“ und der clever getarnten Dancenummer„Great Day“ zu spüren, die beide akustisch beginnen und sich langsam aufbauen um schließlich in einem leidenschaftlichen, instrumentalen Rausch zu enden.

 


In der Entstehungsphase des Albums konnten THE SOUNDS auf all die Dinge zurückgreifen, die sie als Headliner unzähliger Club und Festival Gigs und während der Arbeit an ihrem letzten im eigenen Studio aufgenommenen und selbst produzierten Album Something To Die For gelernt haben. Die perfekte Umsetzung des Gelernten verdankt Weekend zu einem großen Teil der Arbeit von Produzent Alex Newport (Bloc Party, Death CabforCutie, City and Colour, Frank Turner, At The Drive-In, The Mars Volta), der mit der Band in das legendäre Svenska Grammofon Studion, weit entfernt von ihrer Heimat, zog um im Studio genau die Magie einzufangen, die die Fans bei den Live Auftritten seit mehr als einem Jahrzehnt fasziniert. “Als wir das Album aufnahmen, lebten wir alle und Alex zusammen in den SGS Studios, benutzen dasselbe Bad, dieselbe Küche und so weiter“, sagt Schlagzeuger Fredrik Blond. „Ich denke so entsteht eine ganz bestimmte Atmosphäre. Und es zwingt dich dazu dich mit den Dingen auseinanderzusetzen und nicht einfach vor ihnen wegzulaufen“, fügt Jesper hinzu. „Es ist wichtig dazu in der Lage zu sein etwas Neues auszuprobieren, und wir haben was unser Songwriting betrifft nie Angst davor gehabt neue Wege zu beschreiten. Ich glaube, dass wir großartige Fans haben, die den Prozess des Musikmachens verstehen, und dass nicht jedes Album gleichklingen kann oder soll. Unsere Fans sind auch diejenigen, die uns genau dieses Privileg ermöglichen…Songs zu schreiben und aufzunehmen und sie so klingen zu lassen wie wir es wollen…und dafür sind wir sehr dankbar.“

 

1998 in Schweden gegründet, schlugen The Sounds 2002 mit ihrem viel gelobten Debut Living in America, den Singles „Seven Days a Week“ und „Rock’n Roll“ und dem Titel Track des Albums in der Alternative Szene ein wie eine Bombe. Seit dem haben THE SOUNDS, nicht zuletzt dank der unglaublichen Präsenz ihrer Frontfrau Maja Ivarsson, es geschafft ganz vorne in der Szene mitzuspielen, eine Handvoll Alben zu veröffentlichen und eine erfolgreiche Single nach der nächsten auf den Markt zu bringen, darunter die Songs “Tony the Beat”, "Painted By Numbers", "Song With A Mission", "No One Sleeps When I'm Awake", “Beatbox”, “Something to Die For” und “Dance with the Devil”. „Ich glaube es ist unsere gemeinsame Liebe zur Musik und zu den Fans“, erklärt Jesper, wie THE SOUNDS es geschafft haben über mehr als ein Jahrzehnt mit dem gleichen Line-Up erfolgreich zu sein und sich ihre kreative Energie zu erhalten. „Der Schlüssel liegt darin einander zu respektieren. Es ist schon merkwürdig so lange zusammen zu sein. Natürlich gibt es die eine oder andere Meinungsverschiedenheit, aber so ist es nun mal, wenn du nicht in der Lage bist einen Konflikt zu lösen, solltest du keine Band gründen. Für uns jedenfalls gab es immer nur uns und es wird immer nur uns fünf geben.“

 

Quelle: Community Presse

 










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