21.05.2010 Karlsruhe
Gehört: Captain Volleyball – Anyway, what’s meant to last…
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Captain Volleyball wurden vor vier Jahren in Zweibrücken gegründet und machen Musik die sich irgendwo zwischen Pop, Rock und Indie ansiedeln lässt. Auf ihrer EP „anyway, what’s meant to last…“ präsentieren die drei Jungs vier Songs, die mit sehr eingängigen Melodien überzeugen. Im Frühjahr 2007 veröffentlichen Captain Volleyball bereits ihre erste Demo-EP „Long Term Solution“ im Eigenvertrieb. Im Jahr zuvor sammelten die drei Musiker zusammen erste Live Erfahrungen, vor allem im süddeutschen Raum. Auch die EP „anyway, what’s meant to last…“ wurde wie sein Vorgänger mit dem „Do-it-yourself“ Prinzip produziert.
Die drei Bandmitglieder Sascha Grub (Gesang/Gitarre), Marco Divic (Bass) und Matthias Roos (Schlagzeug) nahmen diese Wohnzimmerproduktion bereits im Frühjahr 2008 auf, veröffentlich wurde die Scheibe aber erst im Sommer 2009. Die vier Titel verewigen sich sehr schnell in den Gehörgängen und überzeugen mit angenehm eingängigen Melodien. Besonders der letzte Titel „St. Mole“ sorgt bis zum Ende hin immer wieder für musikalische Überraschungen. Sänger Sascha wird hierbei von weiblichem Gesang unterstützt, der die Dynamik des Songs besonders spannend gestaltet. Generell wird das Album nie langweilig und allen voran der Opener „Quick Impressions From The Fast Lane“ lädt gleich zum Tanzen ein.
Wir dürfen gespannt sein was auf „anyway, what’s meant to last“ noch alles folgen mag – und hoffen natürlich auf sehr Vieles.
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